Namibia - Afrikanische Träume

Angebotsnummer: WDH06R
Namibia - Afrikanische Träume
  • Reisebeschreibung

    Im Reisepreis enthalten:

    • Linienflug mit Qatar Airways o.ä. in Economy Class ab Frankfurt/München/Berlin via Doha nach Windhoek und zurück inkl. aller akt. Steuern und Gebühren (Änderungen möglich)
    • 16 Übernachtungen in ausgesuchten Hotels, Lodges & Camps
    • Mahlzeiten lt. Programm (F = Frühstück, A = Abendessen)
    • Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgeldern laut Programm
    • Alle Transfers und Fahrten erfolgen in modernen Fahrzeugen
    • örtlicher deutschspr. Safari Fahrer
    • Informationsmaterial
  • Reiseprogramm

    Reiseverlauf als PDF herunterladen

    1. Tag, Fr: Deutschland - Windhoek 
    Abflug von Frankfurt nach Windhoek.

    2. Tag, Sa: Windhoek
    Ankunft in Nambias Hauptstadt Windhoek am Morgen. Am Flughafen werden sie von Ihrem Reiseleiter empfangen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Übernachtung Hotel Thule (o.ä.).

    3. Tag, So: Windhoek - Kalahari Wüste (F/A)
    An diesem Morgen werden Sie im Hotel abgeholt. Nach einer Windhoek Stadtrundfahrt fahren Sie in die Kalahari-Wüste via Rehoboth und Kalkrand. Nach dem Einchecken in Ihre Unterkunft unternehmen Sie am Nachmittag eine Naturfahrt mit abschließendem Sundowner auf einer Düne. Im riesigen Schutzgebiet findet man Giraffen, Kudus, Zebra, Gemsböcke, Gnus, Eland und viele andere Tiere. Mit etwas Glück kann Erdmännchen beobachten. Neigt sich der Tag dem Ende, ist es Zeit für den Sonnenuntergang. Den betrachtet man am besten, mit einem kühlen Getränk, von einer Düne aus. Übernachtung Bagatelle Kalahari Game Ranch (o.ä.).

    4. Tag, Mo: Kalahari Wüste - Fish River Canyon (F/A)
    Am frühen Morgen gehen Sie auf den Bushman Walk, der Ihnen die Kultur der San näher bringt. Nach dem Frühstück fahren Sie via Mariental in den Süden Namibias zum Fischfluss-Canyon (englisch und offiziell Fish River Canyon). Unterwegs besuchen Sie den Köcherbaumwald und die Felsformation Giant's Playground (Spielplatz der Giganten). Namensgeber des Der Köcherbaumwaldes waren ansässige Buschleute, die Äste aushöhlten und als Köcher für ihre Pfeile verwendeten. Am späten Nachmittag treffen Sie in der Fish River Lodge ein. Übernachtung in der Fish River Lodge (o.ä.).

    5. Tag, Di: Fish River Canyon (F/A)
    Nach dem Frühstück besuchen Sie auf einem Ganztagesausflug den Fish River-Canyon und seine Aussichtspunkte. Er ist mit etwa 160 km Länge, bis zu 27 km Breite und bis zu 550 m Tiefe vom Fischfluss ausgewaschenen Flussbett der größte Canyon Afrikas und gilt nach dem Grand Canyon als zweitgrößter Canyon der Erde. Am späten Nachmittag kehren Sie zur Fish River Lodge zurück und genießen den landes-typischen Sundowner. Übernachtung in der Fish River Lodge (o.ä.).

    6. Tag, Mi: Fish River Canyon - Lüderitz (F/A)
    Am frühen Morgen fahren Sie auf via Aus nach Lüderitz. Nach dem Einchecken im Hotel unternehmen Sie mit Ihrem Guide eine kleine Stadtrundfahrt. Lüderitz  liegt an einer der wenigen natürlichen Buchten der ansonsten unwirtlichen, durch die Namib-Wüste geprägten, Diamantenküste. Die Lüderitzbucht ist eine offene Meeresbucht und wird gegen durch die Lüderitzhalbinsel geschützt. Der Halbinsel vorgelagert liegt die durch Pinguine bevölkerte Halifax-Insel. Übernachtung Lüderitz Nest Hotel (o.ä.).

    7. Tag, Do: Lüderitz - Aus (F/A)
    Heute steht der Besuch der „Geisterstadt" Kolmanskuppe auf dem Programm. Hier wurden die ersten Diamanten im Land gefunden. Mit etwas Glück können Sie auf dem Weg dorthin die Wildpferde der Namibwüste entdecken. Nachmittags Besichtigungsfahrten in und um Lüderitz und Weiterfahrt nach Aus. Übernachtung Bahnhof Hotel Aus (o.ä).

    8. Tag, Fr: Aus - Sossusvlei (F/A)
    Heute wartet eine lange Fahrtstrecke auf Sie. Am Rande der Namib-Wüste bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke. Außerdem besuchen Sie auf dem Weg das Duwisib Castle, bevor Sie im Desert Camp ankommen, das nur 5 km vom Eingangstor von Sesriem entfernt liegt. Das Sossusvlei liegt in der Namib Wüste und ist eine von Sanddünen umschlossene Salz-Ton-Pfanne („Vlei“). Bei gutem und anhaltendem Niederschlag bildet sich sogar für kurze Zeit ein wenige Zentimeter bis mehrere Meter tiefer See am Ende des Vleis. Sossus bedeutet „blinder Fluss“ in der Sprache der Nama. „Blind“ bezieht sich darauf, dass der nach ergiebigen Regenfällen aus einer Gebirgsregion im Landes-inneren kommende, in Richtung des Atlantiks fließende Fluss Tsauchab beim Sossusvlei in den Sanddünen der Namib-Küstenwüste endet bzw. versandet - etwa 50 km vom Meer entfernt. Das Gebiet ist Teil des Namib-Naukluft-National-parks. Trotz der extremen Lebensbedingungen gibt es im Sossusvlei viele an die Wüste angepasste Lebewesen. Neben Straußen, Springböcken und Oryxantilopen, lebt hier auch der Wüstengoldmull, die Anchieta-Sandeidechse, der Palmato Gecko, der Nebeltrinker-Käfer (TokTokkie), die Hornviper und die Puffotter und andere interessante Arten. Besonders häufig wachsen Kameldornbäume entlang der Wasseradern, und auf den Dünen ist die in der Namib endemische Nara Pflanze anzutreffen. Faszinierend ist such der sogenannte Straussen-Salat, der mit einem kleinen bisschen Wasser sofort aufgeht und seine Saat verstreut um das Überleben der Art zu sichern. Das Sossusvlei ist seit dem 21. Juni 2013 Teil des UNESCO-Welterbes des Namib-Sandmeeres. Übernachtung im  Sossusvlei Desert Camp (o.ä.).

    9. Tag, Sa: Sossusvlei (F/A)
    Noch vor Sonnenaufgang brechen Sie auf, um am Vormittag die Farbenspiele der gewaltigen Dünen, das berühmte Sossusvlei und das pittoreske Deadvlei zu besuchen. Auf dem Rückweg halten Sie außerdem am Sesriem Canyon, bevor Sie sich am Nachmittag am Pool entspannen können. Übernachtung im Sossusvlei Desert Camp (o.ä.).

    10. Tag, So: Sossusvlei - Swakopmund (F)
    Heute führt Sie der Weg in den Küstenort Swakopmund, in dem Ihnen vieles deutsch vorkommen wird. Auf dem Weg fahren Sie durch den Kuiseb Canyon und besuchen die Mondlandschaft und die Welwitschia-Flächen. Abends können Sie in einem der zahlreichen Restaurants in Swakopmund die Küstenatmosphäre genießen (nicht inklusive). Übernachtung im Swakopmund Sands Hotel (o.ä.).

    11. Tag, Mo: Swakopmund (F)
    In Swakopmund und dem Nachbarort Walvis Bay werden eine Vielzahl optionaler fakultativer Aktivitäten angeboten. Sie haben den Tag zur freien Verfügung und können zum Beispiel eine Katamaran-Fahrt zur Robben- und Delfinbeobachtung, eine Dünenfahrt zum Weltnaturerbe Sandwich Harbour, wo die Dünen der Namib auf den Atlantik treffen oder eine Kajakfahrt zu den Robbenkolonien am Pelican Point unternehmen, sowie auf der Living Desert Tour nach den kleinen Bewohnern der Wüste Ausschau halten. Das Abendessen findet wieder in Eigenregie statt. Übernachtung im Swakopmund Sands Hotel (o.ä.).

    12. Tag, Di: Swakopmund - Damaraland (F/A)
    Heute wartet das Damaraland auf Sie. Auf dem Weg nach Norden besuchen Sie die Robbenkolonie am Kreuzkap (Cape Cross), wo sich bis zu 180.000 Robben tummeln. Ein gewaltiger Anblick, der sich auch in der Nase bemerkbar macht. Via Hentiesbay und Uis führt Sie die Strecke vorbei am Brandberg-Massiv bis in die Twyfelfontein Gegend. Twyfelfontein, Stätte uralter Felsgravuren. Übernachtung Twyfelfontein Country Lodge (o.ä.).

    13. Tag, Mi: Damarland - Etosha National Park (F/A)
    Nach dem Frühstück verlassen Sie Damaraland und reisen zum Etosha National Park. Unterwegs besuchen Sie die “Orgelpfeifen”, eine ausgeprägte Serie von Basaltsäulen die über Jahrhunderte durch Erosion entblößt wurden. Unterwegs besuchen Sie ein Damara Dorf in der Nähe von Twyfelfontein, wo Sie mehr über die Kultur und Traditionen dieses halbnomadischen Volkes erfahren werden. Beobachten und erleben Sie den traditionellen Damara-Lebensstil inmitten des Heimatgebietes dieser Kultur. Des weiteren Besuch des „Petrified Forest“ . Der "versteinerte Wald" befindet sich etwa 50 Kilometer westlich des Ortes Khorixas. Übernachtung Taleni Etosha Village (o.ä.).

    14. Tag, Do: Etosha National Park (F/A)
    Der Etosha Nationalpark ist Namibias erstklassiges Wildbeobachtungserlebnis im Nordwesten von Namibia und ist ein Gebiet, das für seine enorme freilebende Tierwelt bekannt ist. Die Vegetation reicht von dichtem Busch zu offenen Ebenen. Der Etosha-Nationalpark ist eines der reichhaltigsten und ältesten Naturschutzgebiete im südlichen Afrika. Auf einer Fläche so groß wie die Schweiz finden Sie hier unter anderem Elefanten, Löwen, Geparden, Leoparden, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Zebras, Gnus, zahlreiche Vögel- und Antilopenarten sowie die gewaltige Etosha Salzpfanne. Sie durchqueren den Park von Südwest nach Ost und halten den ganzen Tag nach Tieren Ausschau. Sie besuchen verschiedene Wasserlöcher und halten zur Mittagspause in einem umzäunten Camp inmitten des Parks. Vor Sonnen-untergang verlassen Sie den Park und übernachten in der Nähe des Ostausgangs. Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge (o.ä.).

    15. Tag, Fr: Etosha National Park (F/A)
    Heute wartet mit zwei Wildbeobachtungsfahrten im offenen Geländefahrzeug ein wahrer Leckerbissen auf Sie. Zwischen diesen beiden Pirschfahrten am Morgen und am Abend verbringen Sie die Mittagspause in Ihrer Unterkunft. Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge (o.ä.).

    16. Tag, Sa: Etosha National Park - Windhoek (F)
    Sie verlassen die Etosha Region und fahren zurück nach Windhoek. Unterwegs bestaunen Sie den Otjikoto Karstsee und besuchen das Geschichtsmuseum in Tsumeb. Auf dem Okahandja Handwerkermarkt können Sie letzte Souvenirs kaufen, bevor Sie Windhoek erreichen, wo Ihre erlebnisreiche Reise endet. Übernachtung Hotel Thule (o.ä.).

    17. Tag, So: Windhoek (F)
    Der heutige Tag steht Ihnen zur Verfügung. Sofern Sie möchten, können Sie Windhoek bei einem Spaziergang zur Christuskirche, zum Reiterdenkmal oder zum  „Tintenpalast“ entdecken. Ein netter Abend könnte bei einem guten Menü in Joes Beerhouse verbracht werden (nicht inklusive). Übernachtung Hotel Thule (o.ä.).

    18. Tag, Mo: Windhoek - Deutschland (F)
    Frühstück und Transfer zum Flughafen

    19. Tag, Di: Ankunft in Deutschland

  • Preise & Termine
    Reiseterminep.P. im DZ, ab EZ - Zuschlag
    26.01.-13.02.18  4.095,-515,-
    09.03.-27.03.18 4.095,-515,-
    27.04.-15.05.18 4.095,-515,-
    11.05.-29.05.18  4.095,-515,-
    25.05.-12.06.18  4.095,-515,-
    22.06.-10.07.184.095,-515,-
    06.07.-24.07.18 4.235,-640,-
    20.07.-07.08.18  4,295,-640,-
    10.08.-28.08.184.235,-640,-
    24.08.-11.09.18 4.235,-640,-
    07.09.-25.09.184.235,-640,-
    21.09.-09.10.18  4.235,-640,-
    12.10.-30.10.18 4.235,-640,-
    26.10.-13.11.18  4.235,-640,-
    09.11.-27.11.18  4.235,-640,-

    Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

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  • Länderinformationen

    Länderinformationen Namibia

    Der 1280 km lange Küstenstreifen ist einer der eindruckvollsten der Welt. Die riesigen Wanderdünen der Namib-Wüste an der Küste erstrecken sich 80-130 km landeinwärts (bedecken damit 15% der gesamten Landesfläche). Die Ausläufer eines von Nord nach Süd verlaufenden Plateaus senken sich nach Osten zur Kalahari-Wüste hin ab.
    Im Nordwesten erheben sich die 66.000 qkm umfassenden Kaokoveld-Berge, tiefer im Landesinneren erstreckt sich die riesige Etoscha-Pfanne. Gras- und Buschland umgibt diesen flachen, oft ausgetrockneten Salzsee, der Heimat zahlloser Wildtiere ist. Das Etoscha-Tierreservat ist eines der schönsten Afrikas und von Menschenhand fast völlig unangetastet.

    Fläche: 824.292 km²
    Bevölkerung: ca. 2,8 Mio. Einwohner
    Hauptstadt: Windhoek
    Sprachen: Englisch, Afrikaans, Oshivambo, Otjiherero, Khoekhoegowab, Deutsch u.a.
    Religion: Infolge der Missionierung während der Kolonialzeit sind rund 87 Prozent der Namibier Christen.

    Einreisebestimmungen
    Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Der Einreisestempel "Visitors Entry Permit" kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird der Sichtvermerk auf eine Einreise beschränkt, sowie auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt werden. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen.

    Geographische Lage
    Namibia liegt im südwestlichen Afrika. Das überwiegend karge Land grenzt im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika, der Sambesi (ehemals Caprivi-Zipfel), eine schmale Landzunge im Nordosten des Landes, grenzt an Sambia und Simbabwe.

    Ortszeit
    MEZ. Erster Sonntag im September bis erster Sonntag im April: MEZ + 1 (Sommerzeit in Namibia = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) + 1 Std.).Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -1 Std. und im Winter (in Mitteleuropa) +1 Std. Im September und Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Mitteleuropa 0 Std.

    Währung/Zahlungsmittel
    1 Namibischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: N$, NAD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50. 20 und 10 N$. Münzen in den Nennbeträgen von 5 und 1 N$ sowie 50, 10 und 5 Cents. Der Namibische Dollar ist an den Südafrikanischen Rand gebunden, der ebenfalls in Namibia als gültige Währung akzeptiert wird.

    Zollbestimmungen
    Nehmen Sie nur Dinge mit, die für Ihren persönlichen Bedarf bestimmt sind. Übermengen können beschlagnahmt werden, weil sie als unerlaubte Geschenke angesehen werden. Folgende Artikel können zollfrei nach Namibia eingeführt werden: 200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak (Personen ab 18 J.); 2 l Wein und 1 l Spirituosen (Personen ab 18 J.); 50 ml Parfüm und 250 ml Eau de Toilette; Geschenke im Wert bis zu 5.000 N$ (jedoch keine Fernsehgeräte).Bei der Ausfuhr von Antiquitäten und Souvenirs sind die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) zu beachten. Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Namibias.

    Klima
    Regenzeit: Januar-März/April. Im Winter erreichen die Temperaturen oft 25 °C und mehr. In den heißesten Sommermonaten Dezember und Januar liegen die Temperaturen meist deutlich über 30 °C, während sie in den kältesten Monaten, Juli und August, nachts bis zum Gefrierpunkt sinken können, tagsüber dann aber wieder auf rund 25 °C steigen. Morgens und abends ist besonders im Winter mit Temperatursprüngen von mehr als 20 °C innerhalb weniger Stunden zu rechnen.

    Gesundheit / Impfungen
    Generell sind bei einem Direktflug von Europa für die Einreise nach Namibia keine Impfungen vorgeschrieben. Es empfiehlt sich jedoch bei Reisen nach Namibia dringend ein aktueller Impfschutz gegen Polio, Diphtherie und Tetanus (die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen übernommen), sowie einen Hepatitis A Impfschutz. Darüber hinaus empfiehlt sich bei Reisen entlang des Kawango und Kunene-Flusses sowie im Caprivi die Einnahme einer Malaria-Prophylaxe, da Malaria hier vorkommt. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke.Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend und in Windhuk. In jedem Fall sollte man sich rechtzeitig vor Abreise (mindestens 4-6 Wochen) bei einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt oder einem Tropeninstitut zu allen erforderlichen Impfungen erkundigen.

    KleindungEs wird empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen um das Risiko von Moskito-Stichen zu minimieren. Darüber hinaus wird ein Insektenschutz für alle unbedeckten Hautpartien empfholen. 

Unverbindliche Anfrage

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