Mietwagenrundreise La Rèunion

12-tägige Entdeckerreise La Rèunion mit Baden

Angebotsnummer: RUN01R
12-tägige Entdeckerreise La Rèunion mit Baden
12-tägige Entdeckerreise La Rèunion mit Baden
12-tägige Entdeckerreise La Rèunion mit Baden
12-tägige Entdeckerreise La Rèunion mit Baden
  • Reisebeschreibung

    Mietwagen Rundreise La Rèunion

    La Rèunion vereint eine Fülle von Naturlandschaften: feine Sandstrände, türkisfarbene Lagunen, anmutige Berggipfel, wilde Flüsse und Wasserfälle, verwunschene Märchenwälder und einen aktiven aber ungefährlichen Vulkan, sowie noch vieles mehr... Die Übernachtungen sind in ausgewählten, landestypisch & charmanten Unterkünften! Unsere Mietwagen Rundreise durch La Rèunion mit anschließendem Badeaufenthalt ist speziell für jene Personen zusammengestellt, die das Reiseziel lieber individuell als in einer festen Reisegruppe entdecken wollen, Sie bestimmen nach eigenem Gusto den Tag.

    Im Reisepreis enthalten: 

    • Linienflug mit renommierter Fluggesellschaft in Economy Class nach La Réunion via Mauritius und zurück inkl. aller akt. Steuern und Gebühren (Änderungen möglich)
    • 10 Übernachtungen mit Frühstück in charmanten Hotels und Deluxe-Gästehäusern 
    • 7 Tage (5 x 24 Stunden) Mietwagen der Kat. A (z.B. Twingo) inkl. unbegrenzte Kilometer und Vollkaskoversicherung 
    • Transfer Hotel St-Gilles-Les-Baines - Flughafen 
    • alle Transfers in klimat. Fahrzeugen 
    • Informationsmaterial

    Nicht im Reisepreis enthalten:

    • Reiseversicherungen, Persönliche Ausgaben, z.B. für weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, etc.
    • Benzin, zusätzlicher Fahrer (ca. 15,- EUR pro Tag), Kindersitz , Navigationsgerät (ca. 10,- EUR pro Tag)
    • Aufpreis Wochenendzuschlag € 20,- p.P. (Hinflug: Freitag oder Samstag)
  • Reiseprogramm

    Reiseverlauf als PDF herunterladen

    1. Tag: Anreise La Réunion 
    Sie fliegen ab Deutschland via Mauritius nach La Réunion. 

    2. Tag: Ankunft - Hell-Bourg - Salazie
    Nach der Ankunft treffen Sie unseren Repräsentanten der örtlichen Agentur am Flug-hafen. Dort nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen und fahren durch das Tal von Salazie mit seinen zahlreichen Wasserfällen nach Hell-Bourg, einem schönen Dorf mit kreolischen Villen. Einen Stopp sollte man am ca. 640 m hohen Wasserfall Cascade Blanche und dem Kessel Trou de Fer einlegen. Hier stürzen über 300 m Wasserfälle in die Tiefen des "Höhlenlochs". Übernachtung in Salazie. 

    3. Tag: Salazie - Saint-Pierre
    Heute fahren Sie in Richtung Südküste, durch die Hochebene von Le Plaine des Cafres. Halten Sie auf Sie auf dem Weg über die schöne Kapelle von Bethéem und dem Küstenort Sainte Anne nach Sainte-Rose. Besuchen Sie nachmittags die Kirche von Sainte-Rose, die 1977 fast von einem Lavastrom zerstört wurde. Die Lava drang durch das Portal in die Kirche ein, der Lavastrom kam aber in der Mitte des Kirchenschiffes zum Stehen. Weiterfahrt nach Saint-Pierre zur Übernachtung.

    4. Tag: Piton de la Fournaise
    Heute fahren Sie zum letzten aktiven Vulkan der Insel, dem Piton de la Fournaise. Durchfahren Sie Le Tampon, eine kreolische Gemeinde, die 1725 gegründet wurde. In der Berglandschaft an der Plaine des Stables geht die Natur in eine kahle Mondlandschaft über. Parken Sie nahe der Aussichtsplattform und genießen Sie einen einmaligen Blick über die Caldera Enclos Fouqué. Wandern Sie in das Innere des Vulkans, bevor Sie wieder zurück nach Saint-Pierre zur Übernachtung fahren.

    5. Tag: Saint-Pierre - Cilaos
    Besichtigen Sie am Morgen in Saint-Pierre noch das Museum über die Geschichte des Rums der Insel. Fahren Sie anschließend über die "Straße der 400 Kurven" weiter zum Talkessel Cilaos, hier werden Sie heute übernachten. Genießen Sie am Abend ein Glas Wein aus der Region. Die ersten Weinstöcke wurden 1771 von den französischen Kolonialherren eingeführt. Der Wein von Cilaos trägt seit 2004 das Siegel "Vin de pays".

    6. Tag: Cilaos
    Heute entdecken Sie Cilaos. Seit August 2010 UNESCO Weltnaturerbe wird es vom Berg "Piton des Neiges" beherrscht und ist der sonnigste der drei Talkessel der Insel. Erkunden Sie zu Fuß über Wanderwege die Umgebung und besuchen Sie das Ilet Trois Salazes, ein archäologisches Atelier, in dem Sie die Möglichkeit haben Kräutertees zu verköstigen. Übernachten Sie noch eine weitere Nacht in Cilaos.

    7. Tag: Cilaos - La Saline les Bains
    Fahren Sie heute an die schöne Westküste. Im Herzen des Dorfes La Saline les Bains befindet sich die durch ein Korallenriff geschützte Lagune von Hermitage, mit einem der schönsten Strände der Insel. Entspannen Sie hier von Ihrer Tour der vergangenen Tage.

    8. Tag: Piton Maido
    Fahren Sie heute auf dem 2203 m hohen Berg Piton Maido. Brechen Sie früh auf um von dort einen wolkenfreien Blick über den Talkessel von Mafate zu genießen. Nehmen Sie sich einen Picknickkorb mit, im Tamarindenwald laden schöne Picknickplätze zur Rast ein. Rückfahrt nach La Saline Les Bains.

    9. Tag: St-Gilles-Les-Baines
    Heute fahren Sie mit Ihrem Mietwagen nach St-Gilles-Les-Baines, Abgabe des Mietwagens am Hotel und Badeaufenthalt.

    10. Tag: Badeaufenthalt
    Entspannen Sie in Ihrer charmanten Unterkunft von Ihrer Tour der vergangenen Tage.

    11. Tag: Rückreise
    Frisch erholt und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck fliegen Sie heute wieder zurück. Transfer zum Flughafen ca. 3 Stunden vor Abflug und Rückflug.

    12.Tag: Ankunft Deutschland
    Ankunft in Deutschland.

  • Preise & Termine
    Abreisen im Zeitraum Preis p.P. im DZ
    01.09.-20.12.182.595,-
    Sorry, Search currently not available.
  • Länderinformationen

    Länderinformationen La Réunion

    La Réunion ist einer der letzten Paradiese unserer Erde – mitten im Indischen Ozean. Tropisch, voller natürlicher Überraschungen, bunt und vielfältig. Hier erwartet Sie alles, was die Reise La Réunion perfekt macht: von Stränden, Vulkanbergen, bezaubernden Städten, über kreolische Dörfer bis hin zu atemberaubender Natur und angenehmen Komfort. Die Insel La Réunion ist ein französisches Überseedépartement und ist somit Mitglied der Europäischen Union sowie politisch stabil und sicher, mit guter Infrastruktur, französischer Sprache und dem Euro als Währung.
    Auf nur 2.500 km² Fläche vereint die Trauminsel La Réunion eine verblüffende Vielzahl von Naturlandschaften: weiße Sandstrände, Lagunen mit vorgelagertem Korallenriff, aber auch traumhafte Berggipfel, wilde Flüsse, kristallklare Wasserfälle, tropische Wälder, einen aktiven aber ungefährlichen Vulkan und noch so einiges mehr.

    Die Abbildung zeigt das Wappen von La Réunion
    Amtssprache: Französisch
    Hauptort: Saint-Denis
    Fläche: 2.503,7 km²
    Einwohnerzahl: 835.103 (1. Januar 2013)

    Einreisebestimmungen
    Deutsche Staatsangehörige können mit einem gültigen Reisepass, gültigen Personalausweis und gültigen Kinderreisepass visumfrei einreisen.

    Geographie
    Die Insel La Réunion, zwischen Madagaskar und Mauritius im Indischen Ozean gelegen, ist eine der jüngsten Inseln der Erde. Sie ist vor weniger als 3 Millionen Jahren im Indischen Ozean entstanden und verfügt über eine bergige Landschaft und ein sehr stark ausgeprägtes Relief, welches von einem aktiven Vulkanismus bestimmt ist. Sie unterscheidet sich daher stark von ihren Nachbarinseln im Indischen Ozean, bietet aber gerade deshalb eine sehr reizvolle Landschaft und Naturwelt.

    Geschichte
    Die Insel La Réunion ist schon den arabischen, portugiesischen, englischen und holländischen Seefahrern bekannt, die dort Halt machen, um sich Wasser und  Nahrungsvorrat zu beschaffen. Die ersten Réunionnais sind daher alle madagassischer Abstammung. Die Ostindienkompagnie, die die Insel bis 1767 verwaltet, gestaltet ab 1715 den Kaffeeanbau, der viele Arbeitskräfte benötigt. Eine Sklavengesellschaft entsteht. Alle Hänge der Insel La Réunion sind bis Anfang des 19. Jahrhunderts mit Kaffeeplantagen bepflanzt. Gewürznelken und Muskatnusssträucher werden ebenfalls erfolgreich eingeführt. Die Insel wird zuerst von den Arabern „Dina Morghabine“ genannt. Anschließend taufen sie die Franzosen „Bourbon Insel“. Sie erhält ihren aktuellen Namen 1794, in Bezug auf die Versammlung der Generalstände im Laufe der französischen Revolution. 1803 wird sie Insel Bonaparte, dann 1814, nach fünfjähriger englischer Besetzung wieder Insel Bourbon genannt. 1848 nimmt sie ihren definitiven Namen wieder an. 1815 beginnt eine wahre industrielle Revolution mit der Bewirtschaftung des Zuckerrohrs, der schnell den Kaffee auf allen Küstengebieten ersetzt. Die Zuckerrohrindustrie hat alle Krisen überlebt und ist heute noch das Hauptprodukt der Landwirtschaft der Insel La Réunion. In Saint-Leu im Musée Stella Matutina sind die Landwirtschaftsabenteuer von der Insel La Réunion dokumentiert.1848 wird die Sklaverei aufgehoben. Herren und ehemalige Sklaven haben es schwer zusammenzuarbeiten. Die Insel sucht außerhalb nach Arbeitern. Viele der Arbeiter, die auf massive Weise in Indien angestellt wurden, verbleiben auf der Insel La Réunion. Als Madagaskar 1895 von Frankreich kolonialisiert wird, tritt die Insel La Réunion mehrere Jahrzehnte in den Hindergrund und lebt im Schatten ihrer großen Nachbarin.Die Insel La Réunion wird aber 1946 Überseedepartement. Der Staat investiert massiv und verleiht der Insel La Réunion ihr heutiges modernes und entwickeltes Aussehen. Die Insel La Réunion ist auch eine selbstständige Region der Europäischen Gemeinschaft, selbst wenn sie 10.000 Kilometer von Brüssel entfernt ist.Landwirtschaft und Fischfang, weiterverarbeitende Industrie, Handel, Informations- und Kommunikationstechnologien, Medien und Tourismus sind heute die hauptsächlichen wirtschaftlichen Aktivitäten.

    Klima
    Obwohl die Insel nur etwa so groß wie Luxemburg ist, beherbergt sie mehr als 200 Mikroklimazonen. Zwei Vulkane, ein erloschener und ein aktiver, teilen La Réunion klimatisch in zwei große Klimazonen, eine feucht-heiße und eine trocken-heiße Region. Einzigartig ist die Landschaft im Inselinnern, die von drei großen Talkesseln geprägt wird. Hier hat sich eine vielfältige Flora und Fauna angesiedelt. Wie auf allen Inseln im westindischen Ozean gibt es keine Giftschlangen oder sonstigen gefährlichen Tiere, dafür viele Vögel wie chinesische Wachteln, Kanarienvögel und weiße Amseln. Übertroffen wird die Farbigkeit der Landschaft von der Schönheit der Unterwasserwelt, die von tropischen Fischen und Korallen bevölkert wird. Auf der Insel ist es ganzjährig feucht und warm bei Temperaturen zwischen 20 und 26°C. Bergwanderern sind die regenreichen Monate Januar bis März nicht zu empfehlen, da Erdrutsche und anschwellende Bäche viele Wege unpassierbar machen. 

    Bevölkerung
    Die Geschichte spiegelt sich in den Gesichtern der heutigen Réunionnais wieder, die zum größten Teil verschiedener Herkunft sind. Sie werden familiär auf folgende Weise bezeichnet:

    Cafres: Nachkommen von Sklaven oder angestellten Arbeitern aus Afrika und Madagaskar.
    Zarabs: Musliminder, die mit den Arabern ihre Religion teilen.
    Malbars: Nachkommen der angestellten Arbeiter aus Südindien.
    Zoreys: Franzosen der Metropole.
    Chinois: Réunionnais chinesischer Herkunft.
    Yab oder „Petit Blanc des Hauts“: Nachkommen der Kolonialherren, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in das Hochland gedrängt wurden.

    Essen und Trinken
    Die reunionesische Küche mit tausend exotischen Genüssen ist an Farbenpracht und Geschmacksrichtungen kaum zu übertreffen. Die ganze Vielfalt der Völkermischung spiegelt sich darin wieder: Pimpin-Terrine (Frucht des Vacoa-Baums) mit Kurkuma, Ente mit Vanille, Rindfleischragout mit Palmenherzen. Allein die Namen der Gerichte mit exotischem Klang regen zum Träumen an. Der Piment, ob in der Blutwurst oder in den dazuservierten Gemüseachards bringt den Besucher genauso zum Schwitzen wie der lokale Rum oder die tropische Sonne. Achard bezeichnet alle Arten von Gemüse, in Lamellen geschnitten und mit einer Pimentmarinade angemacht. Der stärkste reunionesische Piment ist der «vogel-piment, piment zoiseau». Er wird in einer kleinen Schale als Rougail zu dem traditionellen reunionesischen Gericht, dem Cari, gereicht. Am bekanntesten sind Tomatenrougail, Auberginenrougail, grüne Mangorougail, Zitronenrougail aber auch Erdnussrougail. Früchte oder Gemüse werden klein geschnitten oder mit dem Stampfer zermalen, dazu kommt grüner Piment, Salz, Zwiebel und etwas Öl. Neben dem Reis wird als Beilage Hülsenfrüchte gereicht: rote Bohnen, Erbsen oder noch besser Linsen aus Cilaos, die aufgrund des fruchtbaren Vulkanbodens eine exzellente Qualität aufweisen.

    Wirtschaft
    Die Zuckerrohrplantagen sind allgegenwärtig. Außerdem werden Tee-, Vanille- und anderen Duftpflanzen wie Ylang-Ylang angebaut. Sie stellen die wichtigsten Wirtschaftszweige der Insel dar. Der Tourismus ist noch nicht weit vorangetrieben, allerdings wird seit 1990 immer mehr dafür getan, denn für Bergsteiger, Wanderer und Taucher bietet La Réunion ideale Bedingungen.

    Elektrizität
    110/220 Volt, 50 Hertz, ein Adapter ist erforderlich.

Unverbindliche Anfrage

Unverbindliche Anfrage

Bitte alle Felder mit einem *Sternchen ausfüllen

Weitere Angebote
La Reunion und Mauritius
ab 2.495,00