Exotisches Süd-Indien

Bei dieser Reise erleben Sie die Exotik im Süden Indien. Der abwechslungsreiche Reiseverlauf führt Sie zunächst an die Ostküste des Kontinents nach Chennai, dem ehemaligen Madras mit seinen nahen und endlosen Stränden und den vielen Tempeln und Pagoden. Auf dem Weg nach Westen auf die andere Seite des Kontinents erleben Sie einen typischen Ashram und in den Höhen erwarten Sie Gewürzgärten und Plantagen auf denen Sie sehen, wie und wo der Pfeffer wächst. Die Reise führt Sie dann über den Periyar-Nationalpark zu den Backwarters. Hier lassen Sie bei einer Fahrt im Hausboot die grüne Kulisse der fruchtbaren Gegend an sich vorbeiziehen. Anschließend sehen Sie die Stadt Cochin mit den bekannten chinesischen Fischernetzen, der portugisischen Kolonial-Architektur mit der St.Francis-Kirche und dem Grab Vasco da Gamas, sowie der Jüdischen Synagoge und dem prunkvollen Mattancherry-Palast. Außerdem sehen Sie Kathakali Tanzvorführung und beenden die Reise mit einem entspannten Strand-Aufenthalt im Bade-Hotel in Poovar.

          

Südindien

Tag 1: Abflug nach Chennai (ehem. Madras)
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Abflug am späten Vormittag/Mittag mit Lufthansa in Frankfurt. Ankunft in Chennai kurz vor Mitternacht. Begrüßung durch die Reiseleitung, Transfer ins Hotel und Übernachtung. 

Tag 2: Chennai
Chennai, ehemals Madras, ist die Hauptstadt von Tamil Nadu. Die Geschichte der Stadt reicht bis in das Jahr 1639 zurück als Francis Day, ein Kaufmann der British East India Company, den Handelsposten Fort St. George, nahe des Dorfes Madraspatnam, errichtete. Heute ist Chennai mit 9 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Indiens und wird, als Zentrum der süd-indischen Filmindustrie, auch das „Hollywood Indiens“ genannt. Nachdem Sie sich im Hotel ein wenig ausgeruht haben, lernen Sie Chennai bei einer Stadtrundfahrt kennen. Sie besuchen den Kapaleshvara Tempel in Mylapore, der dem Gott Shiva geweiht ist und ein interessantes Beispiel für die farbenfrohe süd-indische Tempelarchitektur darstellt. Im Anschluss besuchen Sie Fort St. George - einst britischer Handelposten, mächtige Bastion und Tor zum Süden Indiens – sowie die aus dem 16. Jahrhundert stammende portugiesische Kathedrale St. Thomas, in der die sterblichen Überreste des heiligen Thomas, der 52 v.Chr. nach Indien kam, begraben sind. 
Sie passieren die Universität, die im indo-sarazenischen Stil errichtet wurde, sowie den 5 km langen Marian Beach, eine hübsche Promenade direkt am Meer. Sie besuchen das Nationalmuseum, in dem wichtige archäologische Funde, Kunstwerke und außergewöhnlich schöne, bronzene Statuen sowie Stücke aus der Stein- und Eisenzeit ausgestellt sind. Übernachtung im Hotel

Tag 3: Chennai – Mahabalipuram - Pondicherry
Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Pondicherry über Mahabalipuram.
Unterwegs nach Pondicherry halten Sie im kleinen Küstendorf Mahabalipuram, der zweiten Hauptstadt der Pallava Könige von Kanchipuram, das sich inmitten einer felsigen Landschaft befindet. Besonders interessant sind hier die Reliefs, die Szenen aus dem täglichen Leben darstellen – alle anderen Reliefs in dieser Gegend bilden Götter und Göttinen ab.
Nach der Ankuft in Mahabalipuram, der “Stadt der sieben Pagoden”, besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten des Küstendorfs. Die Monumente im historischen Pallava Hafen entstammen dem 7. Jahrhundert und wurden dereinst aus dem Fels gehauen; atemberaubende Felstempel und Reliefs tragen Sie in der Zeit zurück. Sie sehen im Anschluß die fünf Rathas (Tempelwagen), monolithische Monumente, die nach den fünf Pandavas, Helden der Mahabharata Sagen, benannt sind.
Am Küstentempel geht die Besichtigung weiter -  der Sandsteintempel aus dem 7. Jahrhundert ist von orginalgetreuen Gärten umgeben.
Bhagirathas Buße ist ein Flachrelief (27m x 9m), das in zwei risiege, nebeneinander stehende Felsen gehauen wurde. Neben dem Bußgang von König Arjuna stellt es unzählige weitere Charaktere der Mahabharata dar. Realistisch dargestellte, lebensgroße Abbildungen von Tieren, Göttern und Heiligen beobachten wie der Fluss Ganges zur Erde herabfließt.
Später fahren Sie weiter nach Pondicherry. In dieser ehemaligen französischen Kolonie finden sich noch viele Hinterlassenschaften der portugiesischen Kultur. Pondicherry ist ein gesegneter Ort, an dem sich der heilige Agasthaya und Shri Aurobindo niederließen, um Frieden zu finden.
Bei Ankunft in Pondicherry Transfer zum Hotel und Check-in. Übernachtung im Hotel.

Tag 4: Pondicherry
Nach dem Frühstück besichtigen Sie Pondicherry.

SRI AUROBINDO ASHRAM – Die Gründung des Sri Aurobindo Ashrams in Pondicherry wird Sri Aurobindo im November 1926 zugeschrieben. Ursprünglich gab es nur 24 Schüler – zwischenzeitlich hat sich das Ashram stark entwickelt und ist heute eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Pondicherry.
Früher befolgte man im Ashram eine genau festgelegte Routine. Für die Sdhaks und die Schüler begann der Tag um 3 Uhr morgens. Den Tag über erfüllten sie ihre häuslichen Pflichten und meditierten, bis sich alle unter dem Balkon versammelten, von dem aus die Mutter sie segnete. Das Ashram wuchs über die Jahre kontinuierlich und es entstanden verschiedene Departements. Bis zu ihrem Tod gab die Mutter öffentliche Darshans für tausende Anhänger, die sich regelmäßig hier versammelten.
Auroville
Etwa 10 Km nördlich von Pondicherry befindet sich Auroville, die “Stadt der Zukunft”. Auroville ist die Vision einer universalen Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Hautfarben, Nationalitäten und Glaubensrichtungen in Frieden und Harmonie zusammenleben. Es ist die ideale Vorstadt, die einem Experiment in menschlicher Eintracht gewidmet ist. Zweck von Auroville ist es Eintracht durch Vielfältigkeit zu erreichen. Hier haben sich auch viele Ausländer dauerhaft niedergelassen, die Trost und Seelenfrieden suchen. Übernachtung im Hotel

Tag 5: Pondicherry - Tanjore 
Nach dem Frühstück Fahrt nach Tanjore, Transfer zum Hotel und Check-in.
Sie besuchen heute den Brihadeshwara Temple & Fort – Der Tempel wurde von einem der großen Chola Könige im 10. Jahrhundert erbaut, gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist ein herausragendes Beispiel für die Chola Architektur. Auf der Spitze befindet sich in 63 Meter Höhe eine Kuppel, die angeblich aus einem einzigen, 81 Tonnen schweren Granitblock gefertigt wurde. Die Kuppel soll über eine 6 km lange Erdrampe an Ort und Stelle befördert worden sein – die Technik ist ähnlich der, die beim Bau der Pyramiden angewandt worden sein soll. Der Tempel darf nur von Hindus betreten werden.

Thanjavur Palast & Museum:
Der Palast nahe des Tempels ist ein gewaltiges Bauwerk und wurde um 1550 von den Nayakas und den Maratha erbaut. Zwei der Palasttürme, die Waffenkammer und der Beobachtungsposten, sind von jedem Punkt der Stadt aus zu sehen. Im Palast befinden sich heute eine Kunstgalerie, eine Bibliothek und ein Konzertsaal. Die Galerie befindet sich in der Nayak Durbar Halle und beheimatet eine großartige Sammlung an brozenen Chola Figuren aus dem 9. bis 12. Jahrhundert. Übernachtung im Hotel.

Tag 6: Tanjore – Madurai
Nach dem Frühstück Fahrt nach Madurai über Trichy

Rock Fort Temple -
Die Spitze des Tempels ist 83 Meter hoch; der glatte Fels wurde zuerst von den Pallavas behauen, die kleine Höhlentempel in die südliche Seite schlugen, aber erst die Nayakas nutzten die natürlich-wehrhafte Position. Der Aufstieg über 437 Stufen ist zwar beschwerlich, aber die Anstrengung allemal wert, da sich ein großartiger Blick bietet. Nicht-Hindus dürfen weder den Vinayaka Tempel auf dem Gipfel noch den größeren Sri Thayumanaswamy Tempel auf halber Strecke betreten. Ab und zu jedoch sehen die Tempelpriester über dieses Verbot hinweg.

Sri Ranganathaswamy Tempel -
Dieser beeindruckende Tempelkomplex in Srirangam ist etwas drei Kilometer vom Rock Fort Tempel entfernt und wird von sieben konzentrischen Wänden mit 21 Gopurams (Tortürmen) umgeben. Das Bauwerk stammt größtenteils aus dem 14.-17. Jahrhundert und viele Gruppen waren am Bau beteiligt, darunter Cheras, Pandyas, Cholas, Hoysalas und Vijayanagars. Der größte Gopuram in der äußeren Wand der Südseite wurde erst im Jahr 1987 fertiggestellt und mißt nun erstaunliche 73 Meter. Der gesamte Tempelkomplex ist sehr gut erhalten und enthält großartige Reliefs und Schreine für verschiedene Götter; der Haupttempel ist Vishnu geweiht. Man sagt, dass hier sogar Muslime nach dem Fall des Vijayanagar Reichs gebetet haben.
Später fahren Sie weiter nach Madurai. Madurai ist die kulturelle Hauptstadt von Tamilnadu; hier erreichte die dravidianische Kultur ihren Zenith in Kunst, Architektur, Palast- und Tempelbauten. Die einst mächtige Hauptstadt der Nayaka Dynastie ist heute ein geschäftiger Ort, voll mit Geschäftleuten, Pilgern, Ochsenkarren und Rikshas. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.

Am Abend besuchen Sie den Meenakshi Tempel, wo Sie der Abendzeremonie beiwohnen, die auch als „Schlafenszeit Gottes“ bekannt ist. Eine bunte Prozession bringt das Bild Shivas zum Tempel; die Prozession wird begleitet von Musikern, Tempelsängern und Priestern. Bevor Shiva den Tempel Parvatis (Meenakshi) betritt, um sich schlafen zu legen, besucht sie auf dem Weg andere Gottheiten. Es lohnt sich, dieser interessante Zeremonie zu beobachten. Übernachtung im Hotel

Tag 7: Madurai
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, die folgende Highlights beinhaltet:
Meenakshi Tempel -
Dieser fast 2000 Jahre alte Tempel befindet sich im Herzen der Altstadt und ist ein großartiges Beispiel für die dravidianische Architektur. Der heutige Tempel wurde 1560 von Vishwanatha Nayak gestaltet und während der Regentschaft von Tirumalai Nayak erbaut. Es gibt vier Eingänge in das sechs Hektar große Gelände. Jeder der 12 Türme ist zwischen 45 und 50 Metern hoch. Potrama Raikulam (das goldene Lotusgefäß) ist der Ort, an dem die tamilische Literatenvereinigung, die sogenannte Sangam, zusammenkam, um die Qualität der ihr vorgelegten Werke zu beurteilen. Im Tempelmuseum befinden sich 985 reich verziert Säulen, die sich gegenseitig in ihrer Schönheit übertreffen.

Tirumalai Nayak Mahal -
Dieses indo-sarazenische Gebäude wurde 1523 erbaut und war ursprünglich viermal so groß, wie es heute ist. Täglich findet hier eine Sound- und Lichtshow statt, die vom Leben des Tirumalai Nayak und der Silapathikaram handelt.

Vaniyur Mariamman Teppakulam -
Das riesige Wasserbecken wird mit Wasser aus dem Vagai versorgt; im Zentrum befindet sich ein Mandapam mit dem Schrein von Lord Vigneshwara. Jedes Jahr findet hier ein farbenfrohes Floßfest statt. Übernachtung im Hotel

Tag 8: Madurai - Periyar
Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Periyar. Der Periyar Nationalpark ist ein einzigartiges Wildreservat und mißt eine Fläche von ca. 780 Quadratkilometern. In der Mitte des Parks befindet sich ein künstlich angelegter See, der sein Wasser aus dem Periyar bezieht. Nach Ankuft Check-in im Hotel.

Später besuchen Sie einen Gewürzgarten. Sie schlendern durch den duftenden Garten – hier ist die Luft angefüllt mit den großzügigen Aromen der Natur. Gewürze können als „aromatische Substanzen, die der Geschmackgebung oder Haltbarmachung von Speisen dienen“, bezeichnet werden. Viele Gewürze haben auch medizinischen Nutzen; so wirkt zum Beispiel Gelbwurz (Kurkuma) antioxidant und Curryblätter können bei Diabetes helfen.
Übernachtung im Hotel

Hausboot

Tag 9: Periyar - Backwaters
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Anleger, um an Bord eines Hausbootes (Kettuvallom) die weltberühmten Stauwasser von Kerala zu erkunden.
Wörtlich übersetzt heißt “Kettu” anbinden und “Vallom” Boot. Diese Boote haben eine wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung des alten Kerala gespielt, da sie Waren und Menschen aus allen Ecken und Winkeln kreuz und quer in dieser sonst unzugänglichen Gegend transportierten. Die Stauwasser von Kerala sind einzigartig und nirgends sonst in dieser Form auf der Welt zu finden. In den Wasserstrassen und Kanälen passieren Sie strohgedeckte Hausboote mit Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Heutzutage verbinden die Kanäle einzelne Dörfer inmitten eines sich selbst versorgenden Ökosystems, das vor aquatischem Leben nur so wimmelt. Abendessen und Übernachtung auf dem Hausboot.

Tag 10: Backwaters – Cochin
Nach dem Frühstück auf dem Boot fahren Sie nach Cochin.
In Cochin kann man bis heute den Einfluß des mittelalterlichen Portugal, Holland und England sehen. In der Stadt sind viele verschiedene Kulturen zuhause, was sich sowohl in den Menschen, als auch an der Architektur widerspiegelt – hier finden sich jüdische Synagogen, portugiesische Kirchen, Moscheen, Hindu Tempel und auch chinesische Fischernetze. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel und Check-in.
Später machen Sie eine Stadtrundfahrt in deren Verlauf Sie Folgendes sehen und besichtigen: 

Jüdische Synagoge: Die Synagoge aus dem Jahr 1568 ist aufwändig mit chinesischer Keramik und belgischen Lüstern verziert. Riesige Schriftrollen mit dem Alten Testament werden hier aufbewahrt. Die Synagoge befindet sich nahe des niederländischen Palasts in Mattancherry.

St. Francis Kirche:
Die älteste von Europäern erbaute Kirche in Indien. Vasco da Gama, der portugiesische Kaufmann und Entdecker des Seewegs nach Indien, erkrankte während seines dritten Besuchs in Kochi und verstarb hier schließlich. Obwohl seine sterblichen Überreste später nach Portugal überführt wurden, ist seine Begräbnisstätte in der Kirche bis heute gekennzeichnet. 

Holländischer Palast oder Mattancherry Palast: der holländische Palast wurde ursprünglich von den Portugiesen erbaut. Im 17. Jahrhundert dann gestalteten ihn die Holländer um und präsentierten ihn dem Raja von Kochi. Viele Rajas von Kochi wurden hier gekrönt. Im Palast befindet sich einige bemerkenswerte Wandgemälde, die Szenen aus den Hindu-Sagen um Mahabharatha und Ramayana abbilden.
Am Abend besuchen Sie die Kathakali Tanzvorführung. Kathakali ist ein traditioneller Tanz aus Kerala, dessen beeindruckende Mimik, Gestik und Tanzschritte die Zuschauer in Bann halten. Übernachtung im Hotel

Tag 11: Cochin – Poovar
Nach dem Frühstück Fahrt nach Poovar. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel und Check-in. Rest des Tage zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

Tag 12: Poovar
Der Tag steht zur freien Verfügung Genießen Sie den Strand und entspannen Sie in Ihrem Badehotel. Übernachtung im Hotel.

Tag 13: Poovar – Abflug nach Deutschland
Nachmittags Transfer zum Flughafen Trivandrum. Abflug am Abend nach Bombay. Umsteigen.  

Tag 14: Ankunft in Deutschland
Kurz nach Mitternacht Abflug in Bombay nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am Morgen. Ende der Reise. Weiterflug/Weiterreise zum Heimatort.

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

  • Internationale Linienflüge mit Lufthansa ab allen deutschen Flughäfen über Frankfurt nach Chennai (Madras) und zurück von Mumbai (Bombay) über Frankfurt zu allen deutschen Flughäfen in der Economy Class
  • Flughafen-, Sicherheitsgebühren, Treibstoffzuschl. und Luftverkehrsabgabe (320€ bei Abreise in 2011, ab Abreise 01.01.12: 340 €, Stand 26Mai11) 
  • nationaler Linienflug, z.B. mit Air India von Trivandrum nach Bombay in EconomyClass inkl. Sicherheitsgeb. und Treibstoffzuschl. 66,00 €, Stand 11.04.11) 
  • 12 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der guten Mittelklasse in Zimmern mit Bad/Dusche und WC in Indien, davon 1 Übernachtung auf einem einfachen, jedoch athmosphärisch einzigartig schönem Hausboot  
  • Alle o.g Ausflüge inkl. Eintrittsgelder in modernen / klimatisierten Reisebussen (Fahrzeuggröße entsprechend der Teilnehmerzahl)      
  • Erfahrene und qualifizierte, deutsch sprechende Reiseleitung/en vor Ort
  • Alle Transfers
  • Informationsmaterial
  • Reisepreissicherungsschein  

Nicht im Preis enthalten:

  • Visagebühren für Indien (ab 63 EUR, abhängig von Ihrem Wohnort und dem bearbeitenden Konsulat, Informationen wie und wo Sie das Visum besorgen erhalten Sie von uns mit Ihrer Reisebestätigung!) 
  • weitere Mahlzeiten (Preise niedriger als in Deutschland)        
  • Reiseversicherungen
  • persönliche Ausgaben wie z.B. weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Minibar, Telefonate etc.

Mindestteilnehmer = 2 Personen
Sollten sich zu einem Termin nur 2 Personen anmelden werden die Ausflüge und Besichtigungen mit örtlichen deutschsprachigen Guides durchgeführt.

Eine durchgehende deutschsprachige Reiseleitung ist ab 4 Personen pro Reisetermin ab Chennai bis Cochin garantiert.

Gegen einen Aufpreis von 300,00 € pro Person kann bereits ab 2 Personen ein deutschsprechender Guide durchgehend ab Chennai bis Cochin gebucht werden.

Transfer nach Poovar sowie der Aufenthalt in Poovar ohne deutschsprachige Begleitung. 

Reisetermine 2011, Preis (pro Person im Doppelzimmer):
08.10. - 21.10.2011                                             2135,00 €
12.11. - 25.11.2011                                             2265,00 €
04.12. - 17.12.2011                                             2265,00 €
Einzelzimmerzuschlag                                            470,00 €

Aufpreis tägliche Halbpension (beginnend mit Abendessen am 2. Tag und endend mit Abendessen am 12. Tag), pro Person  145,00 €

Reisetermine 2012, Preis (pro Person im Doppelzimmer):
14.01. - 27.01.2012                                             2295,00 €
11.02. - 24.02.2012                                             2295,00 €
10.03. - 23.03.2012                                             2295,00 €
14.04. - 27.04.2012                                             2165,00 €
Einzelzimmerzuschlag                                            470,00 €

Aufpreis tägliche Halbpension (beginnend mit Abendessen am 2. Tag und endend mit Abendessen am 12. Tag), pro Person  145,00 €

Stand: 16.16.2011 

 

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